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Paula kann nicht schlafen. Da sind merkwürdige Gräusche im Zimmer, am Fenster, ein Schatten an der Wand ... endlich kommt der Moment zwischen Wachen und Schlaf, in dem sie die Zügel der Phantasie losläßt und Luftschlösser baut...schon beginnen die schaurig-schönen Wachträume von Riesen und Zwergen, Feen und Gespenstern. In dieser Zeit des Halbschlafs gedeihen die Bilder der Phantasie in einer wunderbaren Weise und alle Dinge bekommen plötzlich ein Eigenleben. Paulas geheimsten Wünsche, ihre Sehnsüchte und Ängste werden wach. Ein Stück über das Träumen und Schlafen. Margit Wierer (Paula) wird bei ihrer Reise durch die Nacht von der Cellistin Isabel Eichenlaub begleitet, die die Stimmungen des Zwielichts auf vielfältige Weise auf ihrem Instrument einfängt.

„[...] ein hellwaches Traumstück, das die geheimen Sehnsüchte entfesseln, das zur Selbsterkenntnis verhelfen will. Sozusagen ein Plädoyer für den Traum als Lebenshilfe.
(Badische Neueste Nachrichten)

 

 

„[...] Die Geschichte wäre nur halb so spannend ohne das Cello, das mit viel Musik und allen erdenklichen Geräuschen all dem seine Stimme leiht. Dem Bienenschwarm, der Mücke, der krächzenden Kräuterhexe[...] (Badische Zeitung)

 

Darstellerin:

Margit Wierer

Musikerin:

Anka Hirsch

Regie:

Mark Kingsford