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Ein Theaterstück nach dem Bilderbuch von Wolf Erlbruch für alle ab 4 Jahren
Auf seiner Expedition hat der Naturforscher, Herr Tschudin, einen Bären in seiner Bärenhöhle entdeckt und ihn eine Zeitlang beobachtet. Während er über seine Beobachtungen nachdenkt, erfährt der Zuschauer eine wundersame Geschichte:
Der Bär war aus dem Winterschlaf erwacht, und sein Magen knurrte gewaltig; denn wenn man fast ein halbes Jahr geschlafen hat, dann wacht man sehr hungrig auf. Nachdem er sich erstmal wieder richtig in Form gefressen hat, fiel ihm plötzlich etwas auf: Er war eigentlich ein wenig einsam.An sonnigen Nachmittagen dachte er jetzt gerne darüber nach, was für ein großer starker Bärenvater er doch sein könnte. So entschließt er sich Vater zu werden und Kinder zu bekommen.Was man jedoch tun mußte, um ein Bärenvater zu werden , - so sehr er auch darüber nachdachte, es wollte ihm nicht einfallen. So machte er sich auf den Weg, die anderen Tiere um Rat zu fragen.
Eine seltsame Geschichte, bei der man am Schluß beinahe so klug ist wie zuvor. Aber nur beinahe. Auf seinem kleinen Zeltplatz erzählt und spielt Stefan Wiemers mit all den Dingen die man als Naturforscher so braucht und viel Bewegung die Geschichte vom Bärenwunder.
Für „Das Bärenwunder erhielt Wolf Erlbruch den Deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreis.
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Darsteller:
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Stefan Wiemers
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Regie:
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Margit Wierer
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Bühne, Musik, Kostüm:
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Ensemble
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Licht;
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Christian Maier
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Grafische Gestaltung:
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Sabine Wiemers
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